Dr. Norbert Aust hat für uns das Buch "die Angst vor Globuli" rezensiert, das laut Klappentext erklärt: "Die Leute der "Skeptikerbewegung" führen seit einiger Zeit einen Guerillakrieg gegen die Homöopathie. Schon zum x-ten Mal, denn Homöopathie gibt es schon seit 200 Jahren und niemandem ist es bisher gelungen, diese Medizin mit ihren scheinbar irrwitzigen Theorien und den extrem verdünnten Mittelchen den Garaus zu machen. Interessant ist es, die anti-homöopathischen Verbraucherschützer mal etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Wie denken sie, an was glauben sie, welche Ziele verfolgen sie?"

Aust schreibt unter anderem: Doch, an eines kann man sich erinnern: Nämlich die Phantasie des Autors, mit der er sich ein Strohmann-Bild des Homöopathiekritikers schafft, das er dann angreift. Das ist einfacher, als sich mit den tatsächlichen Gegebenheiten auseinanderzusetzen. Es ist eben einfacher, etwa die selbstgebastelte Behauptung zu widerlegen, die Homöopathiekritiker gingen allgemein davon aus: "die Homöopathie ist wissenschaftlich widerlegt" (S. 109). Dazu müsse man ja in die Zukunft blicken können, sonst könne man ja nicht wissen, dass es niemals einen Nachweis geben könnte. Da ist ein regelrechter zweiter Karl Popper verloren gegangen.

Die ganze Rezesion können Sie hier lesen

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Homöopathie: Von der medizinischen Avantgarde zum wissenschaftlichen Anachronismus - Was Ärzte über die Homöopathie wissen sollten

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