Unser Mitglied und Apotheker im Ruhestand Edmund Berndt in einem Gastkommentar in "DiePresse":

"Die Fakten sprechen gegen die Homöopathie. Sie ist nicht mehr als ein Ritual. Die Apotheke muss sich entscheiden, welche Art von Heilung sie anbietet. Will man echte Arzneimittel verkaufen oder Heilandenken für den volksmedizinischen Aberglauben?"

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Dr. Norbert Aust hat für uns das Buch "die Angst vor Globuli" rezensiert, das laut Klappentext erklärt: "Die Leute der "Skeptikerbewegung" führen seit einiger Zeit einen Guerillakrieg gegen die Homöopathie. Schon zum x-ten Mal, denn Homöopathie gibt es schon seit 200 Jahren und niemandem ist es bisher gelungen, diese Medizin mit ihren scheinbar irrwitzigen Theorien und den extrem verdünnten Mittelchen den Garaus zu machen. Interessant ist es, die anti-homöopathischen Verbraucherschützer mal etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Wie denken sie, an was glauben sie, welche Ziele verfolgen sie?"

Aust schreibt unter anderem: Doch, an eines kann man sich erinnern: Nämlich die Phantasie des Autors, mit der er sich ein Strohmann-Bild des Homöopathiekritikers schafft, das er dann angreift. Das ist einfacher, als sich mit den tatsächlichen Gegebenheiten auseinanderzusetzen. Es ist eben einfacher, etwa die selbstgebastelte Behauptung zu widerlegen, die Homöopathiekritiker gingen allgemein davon aus: "die Homöopathie ist wissenschaftlich widerlegt" (S. 109). Dazu müsse man ja in die Zukunft blicken können, sonst könne man ja nicht wissen, dass es niemals einen Nachweis geben könnte. Da ist ein regelrechter zweiter Karl Popper verloren gegangen.

Die ganze Rezesion können Sie hier lesen

Dr. Natalie Grams im Interview auf medonline.at

"Homöopathie schafft es, Menschen ein gutes Gefühl zu geben, was im normalen Medizinalltag zu oft fehlt. Wenn der Schwindel mit der Information in den Globuli nicht wäre und das ethische Problem mit der unerklärten Placebo-Gabe, wäre Homöopathie perfekt."

Das ganze Interview können Sie hier lesen

 

Anousch Müller im Beitrag des Bayrischen Rundfunks zum Thema Heilpraktiker: "Meine Zweifel wurden […] genährt, […] eben auch durch die Frage: warum darf ich eigentlich mit so einer minimalen Ausbildung fast so viel wie ein Arzt? Wie jemand, der Jahre studiert und so viele Hürden nehmen muss, bis er therapieren darf!? Wieso kann ich das mit so einem Vormittagsstudium?! Das gibt es bei keinem anderen Beruf! Würde man sich von einer Hebamme betreuen lassen, die das irgendwie im Selbststudium gelernt hat? Man würde auch nicht zu einem Automechaniker gehen, der keinerlei Qualifikationen nachweisen kann. Und warum macht man das bei einem so sensiblen Bereich wie der eigenen Gesundheit?"

Den ganzen Betrag (ca. 45 min) können Sie hier ansehen

Am Mittwoch, den 29. März 2017 diskutierten Dr. Norbert Aust und Prof. Michael Frass in Wien über Homöopathie, Studien und Physik. Eine erste Medienberichterstattung gab es bereits auf Kurier.at

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Homöopathie: Von der medizinischen Avantgarde zum wissenschaftlichen Anachronismus - Was Ärzte über die Homöopathie wissen sollten

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