Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie will einmal mehr den therapeutischen Nutzen von hoch potenzierten Arzneimitteln belegen. Ihr Versuch misslingt: Kritiker finden im Dokument etliche Schwachstellen.

Weiter unter http://news.doccheck.com/de/138171/homoeopathie-das-globuli-geballer-geht-weiter/

Ausgehend von unserer Kritik am "neuen" WissHom Reader zur Lage der Studien zur Homöopathie, hatte der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) uns geantwortet. Wir freuen uns über das Interesse des DZVhÄ an unserer Arbeit und möchten auf diesem Wege Folgendes klarstellen:

Wissenschaftliche Unredlichkeit hat viele Erscheinungsformen. Man darf dem Informationsnetzwerk Homöopathie durchaus zutrauen, dass es diese Formulierung mit Bedacht gewählt hat. Denn im Falle der Homöopathie ist entscheidend, dass der Öffentlichkeit immer wieder suggeriert wird, es gäbe jetzt endlich handfeste Belege für den Nutzen der Homöopathie. Hier geht es weiter: http://www.netzwerk-homoeopathie.eu/standpunkte/136-reaktion-auf-die-replik-des-dzvhae

Im Morgenmagazin "Volle Kanne" wurde heute ein kurzer Beitrag über Natalie Grams und das INH gesendet. Der Medizinjournalist und Arzt Dr. Specht beantwortet im Anschluss Fragen zur Homöopathie - auf angenehm charmant-kritische Art und Weise. (-> Video ca. 10 min)

Soeben ist eine neue Zusammenfassung der SkepKon 2016 erschienen, auf der auch das INH eine große Rolle gespielt hat: Die Spielverderber in Aktion: "Skeptiker zu sein, bedeutet leider auch oft, schöne und interessante Geschichten zu zerstören"

Warum sie das jedoch nicht länger tun sollten, das steht in diesem neuen Artikel auf VICE von Natalie Grams

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Homöopathie: Von der medizinischen Avantgarde zum wissenschaftlichen Anachronismus - Was Ärzte über die Homöopathie wissen sollten

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